Donnerstag, 19 September 2019

Klaus Ostheeren : Traueranzeige

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen,
die sich an ihn erinnern.

Am Dienstag, den 30. Juli 2019 ist unser von allen so innig
geliebter Vater, Bruder und Onkel

Prof. Dr. Klaus Ostheeren
* 17. Juli 1933
von uns gegangen.
In dankbarem Gedenken an seine Liebe,
Fröhlichkeit und unbändige Neugier.
Im Namen aller Angehörigen

Wolf und Gisela Ostheeren

Klaus Ostheeren
Jeggo. David : Obituary...
Anzeigen durchsuchen
Jeggo. David : Obituary

Schreiben Sie eine Nachricht

Wir laden Ihr Foto hoch

Hier Ihr artwork

Klicken Sie auf Abbrechen, falls Sie ein anderes Bild auswählen möchten
Können Sie nicht die richtigen Worte finden? Vorschläge schließen

Kondolenzbuch

26 Aug 2019 Als wir einen Termin für die Besprechung meiner Examensarbeit finden wollten, wurde es ein 12 stündiges Telefongespräch von Festnetz zu Festnetz zum Mondscheintarif. Dies war der Beginn einer einzigartigen 40 jährigen Freundschaft. Du warst mein bester Freund, und ich werde dich nie vergessen. Ich verneige mich vor Dir in Ehrfurcht und Trauer - auch im Namen von Jakob, Leonie und Johanna. Mein allerherzlichstes Beileid an deine große Familie-allen voran an deine Schwester Gisela und deinen Sohn Wolf.
Susanne Otten
22 Aug 2019 Als ehemaliger Student und Examenskandidat (1990) durfte ich Prof. Ostheerens profundes Wissen, aber auch v.a. seine große Menschlichkeit und Sympathie für auch die schwachen Seiten in uns Menschen erfahren und schätzen lernen. Das, was ich bei ihm gelernt habe, hat mich bis heute in meinem Leben begleitet, und ich bin sehr dankbar dafür. Die Nachricht von seinem Tod trifft mich auch nach fast 30 Jahren Distanz noch hart und macht mich traurig. Hiermit übermittle ich mein herzliches Beileid an seine Angehörigen und sende stille Grüße aus Köln.
Guido Händeler M.A.
21 Aug 2019 Wir bedauern zutiefst den Verlust eines einzigartigen Menschen, Mentors, Freundes - mit niemand anderem vermochte man so gut, mit einem Glas Sherry in der Hand, all´ die gelben Blumen seines Gartens zu betrachten, über Altenglisch und weniger wichtige Dinge zu reden, auf der Küchenbank bei einem guten Essen die unglaublichsten Geschichten auszutauschen, um dann still auf der Bank vor seinem Haus zu sitzen und den Sonnenuntergang über den Baumbergen zu betrachten. Wir danken ihm für all das, was er uns beigebracht hat, dass er unseren Blick für Dinge geöffnet hat, um die wir zuvor gar nicht wussten, für das viele, das er uns mit auf den Weg ins Leben mitgegeben hat. Die Zwillinge
Britta und Sigrid Heitkemper